
Die Tore der Worte
Das Wort Gottes nennt die Errettung durch Jesus unsere Mauer, jedoch unsere Worte die Tore der Stadt. Worte des Lobpreises, der Dankbarkeit, des Rühmens Gottes halten den Feind draußen und laden den König in die Stadt ein.
Das Wort Gottes nennt die Errettung durch Jesus unsere Mauer, jedoch unsere Worte die Tore der Stadt. Worte des Lobpreises, der Dankbarkeit, des Rühmens Gottes halten den Feind draußen und laden den König in die Stadt ein.
Worte können aufbauen, heilen, zerstöre, prägen. Sie steuern unser Leben, wie ein Ruder ein ganzes Schiff. Daher ist es nicht wenig entscheidend, welche Worte wir sprechen, nicht sprechen, zulassen oder zurückweisen.
Der Heilige Geist ist der Helfer – nicht der Macher. Er tut übernatürlich das, was wir nicht können und hilft uns, den Weg zu gehen, den er uns weist. Doch jeder Weg beginnt mit einem kleinen ersten Schritt, den WIR tun müssen.
Menschliche Kraft endet – irgendwann, irgendwo. Dort, wo wir oft das Ende erreicht haben, beginnen Gottes Möglichkeiten und sein Wirken. Nicht umsonst ist der zweite Name des Heiligen Geistes die „Kraft Gottes“.
Jesus hat uns zur Einheit berufen. Diese Einheit ist jedoch keine „Gleichmacherei“. Einheit durch Jesus geschieht, wenn jeder in seiner Verschiedenartigkeit sich dennoch auf das Zentrum fokussiert: CHRISTUS.