
Geistlich sehen
Gott gab uns nicht nur körperliche Augen, sondern Augen des Herzens. Damit können wir in SEINE Realität sehen. Der Unterschied ist etwas so groß wie der zwischen einem Körner pickenden Huhn und einem in den Lüften gleitenden Adler.
Gott gab uns nicht nur körperliche Augen, sondern Augen des Herzens. Damit können wir in SEINE Realität sehen. Der Unterschied ist etwas so groß wie der zwischen einem Körner pickenden Huhn und einem in den Lüften gleitenden Adler.
In den Psalmen wird bereits der Weg Jesu, der unserem in vielem ähnelt, beschrieben. Aus Situationen der Verzweiflung, des Verstummens, kommt der Ruf der Auferstehung, der neuen Hoffnung und des „Fürchtet euch nicht!“
Nach Jesaja 60:18 wird die Errettung als unsere Mauer bezeichnet, die Tore als Lobpreis. Die Frage lautet: „Was nützen sichere Mauern, wenn die Tore nicht durch Lobpreis sicher sind, sondern auf Klagen und negativen Worten beruhen?“
Alle Versprechen Gottes werden von ihm gehalten. Wichtig ist, dass manche an Bedingungen gebunden sind oder dass wir genau lesen, was Teil der Verheißung ist. Nicht selten interpretieren wir Dinge durch eine gefärbte Brille hinein.
Einen Schatz für ein kurzzeitiges Vergnügen oder wertlose Bequemlichkeit aufzugeben schmerzt Menschen wie Gott sehr. Jesus knüpfte die größte Belohnung an das Überwinden von Lauheit und Bequemlichkeit.